Die Zukunft

Wie geht es weiter?

Kifafa wird sich in den nächsten Jahren in seiner Arbeit mehr und mehr in Kendu Bay am Lake Victoria zentrieren. In den kommenden Jahren wird sich Kifafa mit ihrem Engagement aus den anderen Regionen und Städte in Kenia zurück ziehen. 2010 werden im  Mädchenhaus alle 19 zur Verfügung stehenden Betten belegt sein.

In diesem Jahr ist es geplant eine feste Küche, ein Vorratsraum sowie ein Speisesaal für die Waisenhausmädchen, für die Beschäftigten und den 17 "Tageskindern", die nach der Schule zum Mittagessen und zur Nachmittagsbetreuung kommen, zu errichten. Weitere Toiletten werden gebaut werden. Der Brunnen wird weiter vertieft.Um dem zunehmenden Wassernotstand in Kenia besser begegnen zu können, werden mit dem Bau der Küche sowie dem Speisesaal, weitere Wassertanks gebaut, um noch mehr Regenwasser zu sammeln.

Grundsätzlich soll das Waisenhaus einmal um die 40 Waisenkinder beherbergen. Wie das dann genau aussehen wird, kann erst in den kommenden zwei Jahren entschieden werden. Durch die insgesamt doch guten Erfahrungen mit  und von Besuchern und "Praktikanten/-innen" im Waisenhaus , möchte Kifafa auch weiterhin an ihrem Konzept festhalten, Gäste im Gästehaus des Waisenhauses auf zu nehmen.

Perspektivisch betrachtet soll die gegründete "Partnerorganisation" die NGO (Nichtregierungsorganisation) Kifafa Care and Support Child Project mit Sitz in Nairobi mehr und mehr in die Verwaltung des Waisenhauses eingebunden werden. Gleichzeitig ist sie angehalten Spenden in Kenia für das Waisenhaus zu sammeln.

Die Arbeit von Kifafa in Kendu Bay gestaltet sich aus den gemachten Erfahrungen vor Ort, den erkannten Notwendigkeiten und auch durch die "Leistungsfähigkeit" des Vereins Kifafa. Hier wird es im Vorstand sicherlich noch einige interessante und wegweisende Diskussionen geführt werden.