Reisetagebuch

Rückkehr nach Deutschland

Liebe Freunde in Deutschland!
Am 30. Mai fuhr ich mit meinem Gepaeck am Nachmittag zu Little Sister Dora in dem Stadtteil South B. Hier verbrachte ich bis abends 21.00 h sehr schöne Stunden mit ihr. Wir gingen auf dem grossen Gelaende des Mata-Krankenhauses spazieren, sassen auf dem Grasrasen und erzählten und alles vom letzten Jahr. Da ich die meiste Zeit in Kendu Bay war, hatten wir uns noch gar nicht gesehen.

Abends holte mich ein Taxi ab und fuhr mich zum Flughafen. Die lange Warterei begann, denn mein Flug ging erst am Morgen um 4.30 h von Nairobi. Ich wartete innen im Flughafen, weil es mir draussen kalt war. Mit dem Gewicht hatte ich keine Probleme und so landete ich in Muenchen, wo mein Sohn mich vom Flughafen abholte.

Gedanklich bin ich noch ein bisschen in Kenia und lasse mich einfach treiben. Es gbit viel Post zu lesen und aufzuarbeiten.

So gruesse ich Sie alle herzliche,
Ihre Doris Wieghorst

 

16. Reisebericht aus Nairobi

Liebe Freunde in Deutschland!

Heute der letzte Bericht von meinem 15. Aufenthalt in Kenia. Heute nachmittag hatten wir noch eine Vorstandssitzung. Sechs von unseren erwachsen gewordenen Kindern arbeiten mit am Aufbau von "Kifafa-care and support child project" in Kenia. Es ist nicht leicht, denn es gibt noch kein Geld, d.h. Kifafa e.V. Deutschland unterstuetzt den Verein. Im September wollen sie den ersten "sponsored run" organisieren, mit Banderolen, T'Shirts mit Kifafa-Druck, Informationszettel usw. Das Hauptprojekt fuer diesen Verein ist ja unser Maedchenwaisenhaus in Kendu Bay. Dort hat sich in diesem Jahr einiges getan. Es hatte ja unglaublich geregnet, ganze Landstriche waren unter Wasser, insgesamt ertranken 85 Menschen. Auch unser Grundstueck war im unteren Bereich hinter dem Gaestehaus betroffen. Dort gibt es einen unterirdischen Fluss, der nur bei Regen hochkommt. In diesem Jahr konnten die Maedchen darin baden und sie genossen es unglaublich.

 

Bericht aus Kisumu

Liebe Freunde in Deutschland!

Leider habe ich immer wieder Probleme, in meine Mailbox zu kommen. Meistens ist aber der Grund Strommangel, d.h. er geht immer abrupt aus, wenn man ihn gerade dringend braucht.Sehr vermisse ich, dass ich meine E-mails von meinen Freunden nicht lesen kann.

Es gibt hier viel Aerger und immer ist der Grund Eifersucht, Missgunst und nicht genug bekommen zu koennen. Es ist unglaublich, was die Mensch sich einfallen lassen, um mich zu betruegen. Ich habe einfach genug von diesem schlangenhaften Benehmen. Wir warden darueber

 

14. Bericht aus Kisumu

Liebe Freunde,

Sie tun mir leid, aber ich mir selber auch. Ich komme einfach nicht zurecht mit der neuen Homepage-E-mailprogramm. Immer kommt "Squirrel......., wohl ein E- Mailprogramm in Kenia. Auch hier im Internet koennen sie mir nicht weiterhelfen.

Wir haben einen Computer in unserem Buero, dort ist es dasselbe, gestern schrieb ich einen 2seitigen Bericht und weg war. Beim Ausdrucken kam nur die Haelfte. Also bitte, nicht aergerlich sein, wenn ich es nicht schaffe, regelmaessig Mails zu senden. Es ist nicht so leicht, sich an eine neue Homepage und ebenso neuen Eingang zur Mail zu gewoehnen!. Den 13. Bericht hatte ich geschrieben und sogar ausdrucken lassen, aber er kam nicht in die Homepage!!

 
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